
Mecklenburg-Vorpommern ist das am dünnsten besiedelte Flächenland Deutschlands: 1.573.685 Menschen leben Ende 2025 auf 23.294,83 Quadratkilometern – nur 68 je Quadratkilometer, verteilt auf sechs Landkreise und zwei kreisfreie Städte. Wer hier zur Arbeit fährt, legt Strecke zurück, oft über Land und oft ohne Alternative zum eigenen Auto. Zum 30. Juni 2024 pendelten 77.660 Beschäftigte über die Landesgrenze hinaus, allein 20.328 davon nach Schleswig-Holstein, während nur 29.810 hereinkamen. Entsprechend viele Kilometer stehen auf den Tachos, und irgendwann steht nach einem Reh auf der Landstraße, einem Zusammenstoß an einer Kreuzung in Rostock oder einem Motorschaden ein Fahrzeug auf dem Hof, für das die Werkstatt Beträge nennt, die über dem Zeitwert liegen. Genau dort setzt unser Unfallwagen Ankauf in Mecklenburg-Vorpommern an.
Seit über 25 Jahren handeln wir mit Unfallfahrzeugen und bringen sie in Märkte, in denen sich eine Instandsetzung noch rechnet. Weil wir neben dem deutschen Gebrauchtwagenmarkt auch den Export und den Wert einzelner Baugruppen im Blick haben, liegt unser Angebot regelmäßig über dem Restwert aus dem Gutachten. Abholung und Transport kosten Sie nichts, die Auszahlung erfolgt bei der Übergabe, und die Abmeldung übernehmen wir.
Unfallwagen in Mecklenburg-Vorpommern verkaufen – Bewertung meist am selben Werktag
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Direkt zum Thema
- Was die Unfallbilanz wirklich sagt
- Welche Zahl im Gutachten entscheidet
- Schäden, die wir ankaufen
- Fünf Autobahnen und drei Kreuze am falschen Ort
- Keine Umweltzone im ganzen Land
- Fast jeder dritte Unfall ist ein Wildunfall
- Saison, Pendler und die Werften
- Wo gerade gebaut wird
- Der Verkauf in drei Schritten
- Alle sechs Städte
- Häufige Fragen
55.281 Unfälle im Jahr – und mehr als neun von zehn ohne Verletzte
Für 2025 weist die polizeiliche Verkehrsunfallbilanz in Mecklenburg-Vorpommern 55.281 Unfälle aus. 6.655 Menschen verunglückten dabei, 1.060 von ihnen schwer und 5.501 leicht; 94 Menschen kamen ums Leben.
Die für Fahrzeughalter entscheidende Zahl steht daneben: 50.107 dieser Unfälle gingen mit reinem Sachschaden aus – 90,6 Prozent. Das ist der höchste Sachschadenanteil, den wir aus den ostdeutschen Ländern kennen, und er passt zum Verkehrsbild: viel Landstraße, wenig Stadtverkehr, wenige Fußgängerunfälle. Genau diese Fahrzeuge erreichen uns – der Wildunfall auf der B104, der Auffahrunfall an der Ampel in Schwerin, der Rangierschaden auf einem Parkplatz in Stralsund. Dazu kommen die Autos, die gar nicht verunfallt sind, sondern an der Hauptuntersuchung scheitern oder mit Motorschaden liegenbleiben.
Warum der Restwert im Gutachten selten der letzte Preis ist
Ob ein Fahrzeug nach einem Schaden repariert wird, entscheidet nicht der erste Eindruck vom Blech, sondern das Verhältnis dreier Beträge, die im Gutachten nebeneinanderstehen und im Gespräch regelmäßig durcheinandergeraten.
| Begriff | Was dahintersteckt |
|---|---|
| Wiederbeschaffungswert | Was ein gleichwertiges, unbeschädigtes Fahrzeug am Markt kosten würde. |
| Reparaturkosten | Was die Instandsetzung in einer Fachwerkstatt kosten würde. |
| Restwert | Was das beschädigte Fahrzeug im aktuellen Zustand noch einbringt. |
Liegen die Reparaturkosten über dem Wiederbeschaffungswert, spricht man vom wirtschaftlichen Totalschaden. Die Versicherung zahlt dann die Differenz aus Wiederbeschaffungswert und Restwert – je höher der Restwert angesetzt wird, desto weniger überweist sie. Umgekehrt gilt: Was Sie über diesem Ansatz erzielen, bleibt Ihnen. Ein zweites Angebot einzuholen ist deshalb fast immer bares Geld wert.
Ein Umstand verschiebt die Rechnung zusätzlich: das Alter der Fahrzeuge. Das Kraftfahrt-Bundesamt beziffert das Durchschnittsalter der Pkw in Deutschland zum 1. Januar 2026 auf 10,9 Jahre. Ältere Autos erreichen ihren Zeitwert schneller von unten, ein mittlerer Blechschaden genügt dann für den wirtschaftlichen Totalschaden. Für den Export ist dasselbe Fahrzeug häufig weiterhin ein ganz gewöhnlicher Reparaturfall.
Wild, Blech, Salzluft – was wir zwischen Wismar und Usedom ankaufen



Fünf Autobahnen – und drei Kreuze, die nicht dort liegen, wo sie heißen
Das Autobahnnetz in Mecklenburg-Vorpommern ist überschaubar und im Wesentlichen fertig. Die A20, die Ostseeautobahn, zieht sich als Hauptachse von Lübeck über Wismar, Rostock und Neubrandenburg bis zum Kreuz Uckermark und ist seit Ende 2005 durchgehend vierstreifig befahrbar. Die A19 führt von Rostock nach Süden zum Dreieck Wittstock/Dosse, die A24 quert den Südwesten auf dem Weg von Hamburg nach Berlin, und die A14 verbindet Wismar über Schwerin mit der A24. Dazu kommen rund neunzehn Kilometer der A11 zwischen dem Grenzübergang Pomellen und der Anschlussstelle Schmölln im äußersten Osten.
Bei den Knotenpunkten lohnt der zweite Blick, denn keiner der drei großen liegt auf der Gemarkung, deren Namen er trägt. Das Kreuz Rostock, an dem A19 und A20 zusammentreffen, liegt in Dummerstorf, rund acht Kilometer südlich der Stadt. Das Kreuz Schwerin (A14/A24) liegt bei Wöbbelin, gut fünfundzwanzig Kilometer von der Landeshauptstadt entfernt. Das Kreuz Wismar (A14/A20) gehört zu Lübow und Hornstorf. Und das Pommerndreieck ist überhaupt kein Autobahnkreuz, sondern der Punkt, an dem die B96 auf die A20 trifft.
Anders als in den Nachbarländern wird hier derzeit kein Autobahnabschnitt neu gebaut: Die A14 ist auf mecklenburgischem Gebiet vollständig in Betrieb – der letzte Abschnitt zwischen Grabow und Groß Warnow wurde am 20. Dezember 2017 freigegeben –, und die noch offene Lücke der A14 liegt in Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Auch die berüchtigte Schadstelle der A20 bei Tribsees, wo die Fahrbahn ab September 2017 im Moor absackte, ist seit Ende Juni 2023 vollständig wieder freigegeben. Wo keine Autobahn in der Nähe ist – und das ist in Vorpommern und der Seenplatte oft der Fall –, tragen die Bundesstraßen die Last. Genau auf diesen Achsen entstehen die Schäden, mit denen wir zu tun haben.
Keine Umweltzone im ganzen Land – und was das für einen älteren Diesel bedeutet
In ganz Mecklenburg-Vorpommern gibt es keine einzige Umweltzone, und ein Dieselfahrverbot besteht nirgends im Land. Weder Rostock noch Schwerin, weder Stralsund noch Greifswald, Wismar oder Neubrandenburg haben je eine Zone eingeführt. Sie dürfen hier also mit jeder Plakette und auch ganz ohne Plakette überall fahren.
Für den Verkauf heißt das trotzdem nicht, dass die Abgasnorm gleichgültig wäre. Auf dem deutschen Gebrauchtwagenmarkt drückt sie den Preis, weil andere Bundesländer sehr wohl Zonen und teils sogar Fahrverbote haben – ein älterer Diesel ist in Hamburg oder Berlin schwerer zu verkaufen als in Greifswald. Im Export dagegen spielt sie überhaupt keine Rolle. Genau aus diesem Unterschied entsteht der Abstand zwischen einem Restwertangebot und unserem Preis. Und für die Abholung ist ohnehin nichts zu beachten: Ein nicht fahrbereites Fahrzeug wird geladen, nicht gefahren.
16.943 Wildunfälle in einem Jahr – fast jeder dritte Unfall im Land
Kaum eine Zahl beschreibt das Fahren in Mecklenburg-Vorpommern so gut wie diese: 2025 zählte die Polizei 16.943 Wildunfälle. Gemessen an den 55.281 Unfällen insgesamt ist damit rund jeder dritte Verkehrsunfall im Land ein Zusammenstoß mit einem Tier. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. Wer hier morgens im Dunkeln über Land zur Arbeit fährt, kennt das Risiko – und die meisten haben es mindestens einmal erlebt.
Für den Fahrzeugwert ist das eine eigene Kategorie. Das Schadensbild wiederholt sich: Stoßfänger, Kühler, Scheinwerfer, Motorhaube, oft der Frontträger und die Klimaanlage dahinter. In einer deutschen Fachwerkstatt summiert sich das bei einem zehn Jahre alten Auto schnell auf mehr als den Zeitwert – der Fall ist dann ein wirtschaftlicher Totalschaden, obwohl technisch nichts Tragendes verzogen ist. Im Export sind genau diese Teile gebraucht verfügbar und die Arbeitsstunde günstiger. Deshalb sind Wildschäden für uns unter den interessantesten Fahrzeugen überhaupt, und deshalb liegt unser Angebot bei ihnen oft deutlich über dem, was das Gutachten als Restwert nennt.
Saison, Pendler und die Werften – was den Verkehr hier prägt
Drei Dinge bestimmen, wie in diesem Land gefahren wird. Das erste ist der Tourismus: 2025 zählte Mecklenburg-Vorpommern 8.179.363 Ankünfte und 33.289.531 Übernachtungen – auf jeden Einwohner kommen damit rund einundzwanzig Übernachtungen im Jahr. Zwischen Mai und September verdichtet sich der Verkehr auf den Küstenachsen und den Zufahrten nach Rügen und Usedom so stark, dass die Unfallzahlen dort saisonal deutlich ansteigen.
Das zweite sind die Pendler. Zum 30. Juni 2024 arbeiteten 77.660 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte aus Mecklenburg-Vorpommern außerhalb des Landes, allein 20.328 davon in Schleswig-Holstein, während nur 29.810 zum Arbeiten hereinkamen – unter dem Strich ein Minus von 47.850. Das sind lange Wochenstrecken, oft in älteren Zweitwagen.
Das dritte ist der Strukturwandel an der Küste. Nach der Insolvenz der MV Werften im Januar 2022 sind die drei großen Standorte neu vergeben worden: Wismar ging an thyssenkrupp Marine Systems, Warnemünde für 87 Millionen Euro an die Deutsche Marine, Stralsund an die Stadt. Solche Umbrüche verändern Arbeitswege und Fahrzeugbestände – und sie sind einer der Gründe, warum uns aus dieser Region viele Fahrzeuge erreichen, deren Halter sie schlicht nicht mehr brauchen.
Wo gerade gebaut wird – vier Bundesstraßenprojekte im Land
Weil das Autobahnnetz fertig ist, findet der Straßenbau in Mecklenburg-Vorpommern derzeit auf den Bundesstraßen statt – und zwar an Stellen, die für die Anfahrt durchaus zählen. In Wolgast entsteht die Ortsumgehung der B111 mit einer neuen Peenebrücke, dem Zugang nach Usedom. In Dargun wurde am 18. Juni 2026 der erste Spatenstich für die Ortsumgehung der B110 gesetzt, in Mirow wird an der Umgehung der B198 gebaut, und in Neubrandenburg hat am 2. September 2026 der Ersatzneubau der Oberbachbrücke im Zuge der B104 begonnen.
Für Sie heißt das vor allem: Verlassen Sie sich nicht auf ein älteres Navigationsgerät, wenn Sie einschätzen wollen, wie lange eine Fahrt dauert. Für die Abholung Ihres Fahrzeugs ist das ohnehin unser Problem und nicht Ihres – wir planen die Anfahrt und wissen, welche Umleitung gerade gilt.
Fotos schicken, Preis erhalten, Fahrzeug übergeben – in drei Schritten
- Anfrage stellen. Ein Anruf, eine WhatsApp mit Fotos oder das Formular auf dieser Seite. Nennen Sie Modell, Erstzulassung, Laufleistung und den Schaden.
- Preis bekommen. Meist innerhalb weniger Stunden melden wir uns mit einem verbindlichen Angebot – kostenlos und ohne Verpflichtung.
- Übergabe vor Ort. Zum vereinbarten Termin kommen wir mit dem Transporter, unterschreiben den Kaufvertrag, zahlen aus und nehmen das Fahrzeug mit.



Alle sechs Städte in Mecklenburg-Vorpommern mit eigener Seite
Für jede der folgenden Städte gibt es eine eigene Seite mit den örtlichen Angaben: zuständige Zulassungsstelle, Anfahrt über die umliegenden Autobahnen und Bundesstraßen sowie die Stadtteile, in denen wir regelmäßig abholen. Wählen Sie Ihren Ort – oder rufen Sie an, wenn Ihre Stadt nicht dabei ist. Wir fahren auch die kleineren Orte an.
Rostock und die Warnowregion
Die größte Stadt des Landes, als einzige direkt von einer Autobahn durchzogen: Die A19 führt bis an den Überseehafen. Abholungen im Stadtgebiet planen wir meist für den Tag nach der Anfrage.
Westmecklenburg – Schwerin und Wismar
Die Landeshauptstadt zwischen den Seen und die Hansestadt an der Wismarbucht, beide über die A14 erschlossen. Wir fahren die Strecke ohnehin regelmäßig und nehmen Fahrzeuge unterwegs mit.
Vorpommern – Stralsund und Greifswald
Das Tor nach Rügen und die Universitätsstadt am Ryck, verbunden durch die A20 und die B96. Von hier aus fahren wir auch die Inseln an.
Mecklenburgische Seenplatte
Der dünn besiedelte Süden mit Neubrandenburg als Zentrum, angebunden über die A20 und die B104. Hier sind die Wege am längsten – die Abholung kostet trotzdem nichts.
Die sechs Seiten reichen von Rostock mit rund 204.900 Einwohnern bis Wismar mit rund 44.000 und decken damit die größten Orte des Landes ab. Steht Ihr Fahrzeug in Güstrow, Waren, Bergen auf Rügen, Anklam, Parchim, Neustrelitz, Ludwigslust oder auf Usedom, rufen Sie einfach an – die Abholung planen wir dann als Teil der nächsten Tour.
Warum unser Angebot in Mecklenburg-Vorpommern regelmäßig über dem Restwert liegt
Der Restwert im Gutachten bezieht sich auf den deutschen Markt. Wir bewerten dasselbe Fahrzeug zusätzlich als Exportware und rechnen den Wert einzelner Baugruppen mit – Motor, Getriebe, Achsen, Steuergeräte, häufig auch Katalysator und Elektronik. Aus beiden Wegen entsteht ein Preis, und wir nennen Ihnen den höheren.
Wie groß dieser Unterschied im Ganzen ist, zeigt die Bilanz des Umweltbundesamtes: Von rund 2,98 Millionen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen, die 2023 endgültig außer Betrieb gesetzt wurden, gingen etwa 2,3 Millionen als Gebrauchtfahrzeuge in den Export, während nur rund 250.000 im Inland als Altfahrzeuge verwertet wurden. Auch der überwiegende Teil der Fahrzeuge, die wir ankaufen, geht deshalb nicht auf den Schrottplatz, sondern vollständig, mit Papieren und ordnungsgemäß abgemeldet in den Export. Nur wo sich eine Instandsetzung wirklich nicht mehr lohnt, geben wir das Fahrzeug an zertifizierte Verwertungsbetriebe ab – auch dann erhalten Sie einen Preis und den Verwertungsnachweis, und auf Entsorgungskosten bleiben Sie in keinem Fall sitzen.
Für Mecklenburg-Vorpommern kommt ein Punkt hinzu, den man am Fahrzeugbestand ablesen kann. Zum 1. Januar 2022 – dem letzten Stichtag, für den eine amtliche Landeszahl vorliegt – waren hier 881.398 Personenwagen zugelassen, bei insgesamt 1.100.922 Kraftfahrzeugen. In einem Land mit 68 Einwohnern je Quadratkilometer ist das Auto keine Frage der Bequemlichkeit, sondern die Voraussetzung dafür, zur Arbeit, zum Arzt und zum Einkaufen zu kommen. Entsprechend hoch sind die Laufleistungen und entsprechend alt ist ein großer Teil des Bestands. Bei diesen Fahrzeugen rechnet sich eine Reparatur in einer deutschen Fachwerkstatt nach einem Schaden selten noch – und genau dort ist der Abstand zwischen Restwertangebot und Exportpreis am größten.
Fragen, die uns aus Mecklenburg-Vorpommern erreichen
Holen Sie auch in Güstrow, Anklam oder auf Rügen ab?
Ja. Unser Einsatzgebiet ist ganz Mecklenburg-Vorpommern – alle sechs Landkreise und die beiden kreisfreien Städte, einschließlich Rügen, Usedom und Poel. Für sechs Städte finden Sie hier eigene Seiten mit den örtlichen Angaben; steht Ihr Fahrzeug anderswo, rufen Sie einfach an. Wir planen die Abholung dann als Teil der nächsten Tour durch die Region.
Nach einem Wildunfall hat mir die Werkstatt zum Verschrotten geraten. Stimmt das?
In den seltensten Fällen. 2025 zählte die Polizei im Land 16.943 Wildunfälle, rund jeden dritten Verkehrsunfall überhaupt, und das Schadensbild ist fast immer dasselbe: Front, Kühler, Scheinwerfer, Motorhaube. Genau diese Teile sind im Export günstig zu beschaffen. Was in Deutschland ein wirtschaftlicher Totalschaden ist, bleibt dort ein gewöhnlicher Reparaturfall – lassen Sie sich deshalb erst ein Angebot geben, bevor Sie das Auto abgeben.
Braucht mein Auto für die Abholung eine Umweltplakette?
Nein. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es keine einzige Umweltzone und kein Dieselfahrverbot – weder in Rostock noch in Schwerin, Stralsund, Greifswald, Wismar oder Neubrandenburg. Und selbst wenn Ihr Fahrzeug gar keine Plakette hat, spielt das für uns keine Rolle: Es wird auf den Transporter geladen und nicht gefahren.
Ich wohne auf einer Insel – zahle ich für die längere Anfahrt drauf?
Nein. Rügen, Usedom und Poel fahren wir zum selben Preis an wie das Festland; Abholung und Transport sind im Angebot enthalten. Ob der Wagen in einer Rostocker Tiefgarage steht, auf einem Werkstatthof in Greifswald oder auf einem Hof in der Seenplatte, ändert am ausgezahlten Betrag nichts.
Wer erledigt die Abmeldung bei der Zulassungsstelle?
Nein, das übernehmen wir und schicken Ihnen die Bestätigung zu. Zur Einordnung trotzdem: Nur Rostock und Schwerin sind kreisfrei. Neubrandenburg, Stralsund, Greifswald und Wismar haben ihre Kreisfreiheit am 4. September 2011 verloren – dort ist der Landkreis zuständig. Schwerin ist ein Sonderfall: Die Landeshauptstadt hat keine eigene Zulassungsbehörde, diese Aufgabe nimmt der Landkreis Ludwigslust-Parchim für sie wahr.
Kann ich verkaufen, obwohl das Auto gar nicht bei mir zu Hause steht?
Ja, das ist sogar der Normalfall. Nennen Sie uns Adresse und Namen des Betriebs oder des Stellplatzes und geben Sie uns die Freigabe, den Wagen dort zu übernehmen – den Rest übernehmen wir. Werkstatt, Abschlepphof, Garagenhof oder Straßenrand spielt dabei keine Rolle.
Kaufen Sie auch Autos ohne Unfall, nur mit Motorschaden, Rost oder ohne TÜV?
Ja. Wirtschaftlich ist das derselbe Fall: Die Reparatur kostet mehr, als das Fahrzeug im aktuellen Zustand noch wert ist. Gerade in Küstennähe scheitern viele ältere Autos an durchgerostetem Unterboden oder an den Bremsleitungen und fallen durch die Hauptuntersuchung. Motorschaden, Getriebeschaden, Rost, Hagel- oder Wasserschaden – all das nehmen wir an.
Wie und wann läuft die Bezahlung?
Bar oder per Überweisung, und zwar bei der Übergabe – bevor das Fahrzeug auf den Transporter geht. Erst danach unterschreiben wir gemeinsam den Kaufvertrag mit dokumentiertem Zustand und Haftungsausschluss, und erst dann nehmen wir den Wagen mit.
Kostenlos bewerten lassen – in ganz Mecklenburg-Vorpommern
Schicken Sie uns die Eckdaten Ihres Fahrzeugs und ein paar Fotos des Schadens. Sie erhalten in der Regel noch am selben Werktag ein verbindliches Angebot – ganz gleich, wo im Land das Auto steht.
Telefon: 0152 213 720 00 · 0173 278 78 65
E-Mail: info@unfallwagen-verkaufen-export.de
Servicezeiten: Montag bis Samstag, 8:00–20:00 Uhr
Einsatzgebiet: ganz Mecklenburg-Vorpommern – von der Wismarbucht bis nach Vorpommern, von der Ostseeküste bis in die Seenplatte